8 Tipps gegen Kopfschmerzen

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Stress, zu wenig Bewegung, die Ernährung: Es gibt viele Ursachen für Kopfschmerzen. Auch manche Lebensmittel, Koffein und Zusatzstoffe können Schmerzen auslösen.
Lesen Sie, wie eine „gehirngerechte“ Ernährung vorbeugen kann, damit es gar nicht erst zum Schmerz kommt.

Hungerndes Gehirn = Kopfschmerzen

Zeitmangel, hoher Arbeitsdruck und zu geringe Erholungsphasen sind weit verbreitet. Unser Gehirn ist zwar äusserst leistungsfähig und selten ausgelastet, aber es muss ununterbrochen auf Energie und Vitamine zugreifen können. Energie gewinnt es ausschliesslich aus Kohlenhydraten.

Das Gehirn – ein anspruchsvoller Energieschlucker
Unser Hirn macht zwei Prozent des Körpergewichts aus, verbraucht jedoch 20 Prozent des aufgenommenen Sauerstoffs und über den Tag verteilt mehr als 100 g Glucose. Gute Quellen sind Vollkorn und Obst – nicht aber Kuchen, Süsses oder Joghurt!
Bei Energiemangel verbrennt das Gehirn nur beschränkt und mit unerwünschten Nebenwirkungen andere Nährstoffe und geht in einen „Sparmodus“ über. Die Folge: Kopfschmerzen, vorzeitiges Ermüden und Konzentrationsschwäche.

Auf die richtigen Kohlenhydrate kommt es an!

Kohlenhydrate aus hellem Brot, Toast, Kuchen, Süssigkeiten und Limonaden sorgen lediglich für ein Strohfeuer. Der Traubenzucker schiesst sofort ins Blut. Jetzt greift das Hormon Insulin ein und schleust den Zucker so schnell in die Zellen, dass die Blutzuckerwerte nach kurzer Zeit rapide absacken - und zwar unter das Niveau, das unser Gehirn braucht. Dem Gehirn wird plötzlich sein Lieblingsnährstoff entzogen. Das nimmt es übel: Wir werden müde, der Kopf schmerzt.

Das hilft:
1. Regelmässig mehr gesunde Kohlenhydrate aus: Müsli, Brot, Nudeln und Reis aus Vollkorn, ebenso Gemüse, Kartoffeln, Obst und Hülsenfrüchte. Sie bewirken eine gleichmässige Versorgung über einen langen Zeitraum. Verzichten Sie auch abends nicht darauf – wer will schon morgens ein ausgehungertes Gehirn?

2. Der gute Start in den Tag
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Viele lassen sie jedoch ganz ausfallen. Mehr als ein Viertel aller jungen Menschen bis 24 Jahre frühstücken gar nicht. Kein Wunder, dass jeder zehnte Grundschüler über Kopfschmerzen klagt!

3. Gute Qualität
Viele Müslis werden mit Zucker oder Honig gecruncht, gepoppt oder zu Flocken verarbeitet. Schokolade und Rosinen versüssen die Mahlzeit. Keine Frage: Das schmeckt.
Eigentlich gehören solche Frühstücksflocken aber ins Reich der Süssigkeiten und sollten nicht täglich auf dem Tisch stehen. Am gesündesten sind ungesüsste Müslis.

4. Regelmäßig essen
Wer regelmässig isst, kennt keine plötzlichen Heisshungerattacken. Als leichte Zwischenmahlzeiten am Vor- und Nachmittag eignen sich besonders ein belegtes Vollkornbrot oder -brötchen, ein kleines Müsli (kaufen Sie einen Müslibehälter zum Mitnehmen), etwas Obst, Gemüse oder Vollkornkekse.

5. Vitaminreich essen
Die Zündfunken zur Freisetzung der Kohlenhydrat-Energie sind die B-Vitamine, die von Vollkornprodukten, gekeimtem Getreide und Bierhefe geliefert werden. Sie werden auch als „Hirn- und Nerven-Vitamine“ bezeichnet.

6. Viel Bewegung pustet den Kopf frei und lockert verspannte Muskeln.

Ausreichend trinken

7. Ausreichend trinken!

Das Gehirn besteht zu rund 75 Prozent aus Wasser. Zu wenig trinken führt schnell zu Kopfschmerzen. Das Blut wird dickflüssiger und kann dann feine Gefässe im Gehirn nicht mehr optimal versorgen. Das Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff und reagiert mit Schmerz, Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Gedächtnisstörungen.
Trinken Sie mindestens 2 Liter täglich - am besten Wasser, verdünnte Säfte oder ungesüsste Früchte- und Kräutertees.

 

 

8. Mit CereGran® fit bleiben
Frühstücken ist wichtig

CereGran® überzeugt durch angenehme leichte Sättigung, die bis mittags anhält.
Heisshungerattacken gehören der Vergangenheit an. Die reichlich enthaltenen B-Vitamine setzen die Kohlenhydrate kontinuierlich frei und versorgen gleichmässig mit Energie. So bewältigt man spielend die Arbeit eines Vormittags konzentriert und leistungsstark – ganz ohne Müdigkeit.

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Kopfschmerzen durch Ernährung? Kritische Inhaltsstoffe

In manchen Fällen können Kaugummis, Chips oder Käse der Grund dafür sein. Denn sie enthalten Stoffe, die ernährungsbedingte Kopfschmerzen verursachen können. 

Glutamatunverträglichkeit: Auch als „China-Restaurant-Syndrom“ bekannt. Betroffene reagieren mit Kopfschmerz auf den  Geschmacksverstärker Glutamat, beginnend 10 bis 30 Minuten nach dem Essen. Schläfendruck, Engegefühl im Brustkorb und Stresssymptome wie Magenschmerzen, Bluthochdruck, Herzklopfen treten ebenfalls oft auf. Die Kopfschmerzen können stundenlang anhalten. Kritische Lebensmittel sind Fertigprodukte, Chips oder Sojasaucen. Prüfen Sie daher die Zutatenliste: Glutamat tarnt sich hier oft als Mononatriumglutamat oder E621.

Aspartam: Der Süssstoff kommt vor allem in Light- und Diätprodukten, Softdrinks und auch Kaugummis vor. Eine Studie zeigte jüngst, dass Kaugummikauen Migräneattacken verursachen kann. Wer nach dem Genuss einer Light-Limo plötzlich Kopfschmerzen bekommt, sollte auf aspartamhaltige Lebensmittel verzichten.

Rotwein und Käse

Histamin: Gereifter Käse, Hartkäse oder ein Glas Wein führen bei Ihnen zu Schädelbrummen? Dann  können Ihre Kopfschmerzen durch Histamine bedingt sein. Hautrötungen, Ausschlag, Müdigkeit, Schwindel, Kreislauf- oder Verdauungsprobleme können ebenfalls auftreten. Auch Gepökeltes, Nüsse und Thunfisch sind histaminreich.

  

Schokolade kann "Zuckerkopfweh" auslösen

Löst Schokolade Kopfschmerz ausDiäten oder das Auslassen einer Mahlzeit können ebenfalls Kopfschmerzen begünstigen. Experten vermuten, dass der niedrige Blutzuckerspiegel dahinter steckt. Daher kann auch eine Tafel Schokolade auf leeren Magen Zuckerkopfweh auslösen, weil nach dem Verzehr der Zuckerspiegel weiter absinkt, da die Wirkung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin schlagartig einsetzt.

Kaffee und Kopfschmerz?

Kaffee und Kopfschmerz

Koffein gegen Kopfschmerz? Viele denken, Koffein mache Kopfschmerzen. Das ist richtig: Kinder und Jugendliche bekommen Kopfschmerzen, wenn sie zu viel Cola trinken. Doch Koffein kann nicht nur Kopfschmerzen auslösen, sondern auch beseitigen.
Koffein erweitert im Gehirn verengte Blutgefässe. Kopfschmerzen, die durch eine mangelnde Blutversorgung entstanden sind, können dadurch gelindert werden. So erklärt sich auch die von der Hausapotheke bekannte Wirkung einer Tasse starken Kaffees zu Beginn einer Migräneattacke.

 

Bilder: Kopfschmerz: © caio_triana/pixabay
Käse und Wein: © Skeeze/Pixabay
Schokolade: © Andreis T/Fotolia.com
Wasserflasche sowie Kaffeetasse: © Pixabay

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