Gesunder Eiweissträger Süsslupine, ideal zur Eiweissanreicherung

Dr. Metz BIO Eiweissreiches Süsslupinen-Schrot

Dr. Metz
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Für alle, die Wert auf pflanzliche Kost und ausgewogene Eiweißversorgung legen.

Nicht nur für Vegetarier
Immer mehr Menschen möchten weniger oder gar keine tierischen Produkte essen. Und viele Sportler suchen nach gut verdaulichem Eiweiß zum Muskelaufbau. Dann werden pflanzliche Eiweißquellen interessant. Erbsen, Bohnen, Linsen bieten sich hier an. Trotzdem stehen sie bei uns nicht oft auf dem Speiseplan, weil sie aufwendig in der Zubereitung und schwer verdaulich sind. Ganz anders die Samen der Süßlupine!

Süsslupine - die bessere Bohne

Dank ihres besonders hohen Gehalts an Eiweiß mit herausragendem biologischen Wert nehmen die Süßlupinen eine Spitzenstellung unter den pflanzlichen Eiweißquellen ein. Sie sind anderen Hülsenfrüchten deutlich überlegen. Süßlupinen sind frei von bitteren und blähenden Inhaltstoffen, wie sie z.B. in Soja vorkommen.

Inhaltsstoffe verschiedener Hülsenfrüchte (in %)

 

 Eiweiß

 Kohlenhydrate

 Fett

 Ballaststoffe

 Süßlupine

 33

 6

 6

 42

 Sojabohne

 34

 6

 18

 22

 Erbse

 23

 41

 2

 16

 Bohne, weiß

 21

 40

 1

 17

 Linse, gelb

 24

 52

 2

 11

Weitere Pluspunkte

  • schnell und ohne Einweichen zubereitbar
  • können auch roh verzehrt werden
  • ideal zur Eiweiß-Anreicherung von Müsli, Brot und Getränken
  • frei von Gentechnik
  • wertvolle heimische Feldfrucht, die den Boden verbessert
  • aus biologischer deutscher Landwirtschaft DE-ÖKO-013

Eine Bereicherung für die Küche

Die gereinigten ganzen Süßlupinen aus deutschem Anbau werden zu Schrot vermahlen, aus dem sich ganz leicht eine Vielzahl von ebenso leckeren wie gesunden Gerichten zaubern lässt.

Probieren Sie auch unsere Fertigmischung für Süßlupinen-Dinkel-Bratlinge. 

Exkurs: Warum Eiweiß?

Ohne Eiweiß kein Leben! Eiweiß ist für die Bildung von Körperzellen, für die Abwehrkräfte, für das Blut und für die Stoffwechselaktivität wichtig. Für die ständige Erneuerung der Zellen sind wir auf eine tägliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität des Eiweißes an.

Biologische Wertigkeit

Nahrungseiweiß kann nur dann vollständig in menschliches Körpereiweiß umgewandelt werden, wenn alle acht lebenswichtigen Aminosäuren (die Bausteine des Eiweiß) vorhanden sind. Die Qualität eines Lebensmittels bezeichnet man auch als „biologische Wertigkeit“.
Die meisten Pflanzen enthalten nur 1-3% Eiweiß, Getreide immerhin bis zu 13%. Dies reicht nicht für eine vegetarische Ernährung.

Hülsenfrüchte bilden unter den pflanzlichen Lebensmitteln eine Ausnahme: Dank der in den Wurzelknöllchen lebenden Knöllchenbakterien sind sie in der Lage, den Luftstickstoff zu binden und hieraus wichtige Eiweißbausteine zu bilden. Die Samen enthalten so bis zu 40% Eiweiß. Kombinieren wir verschiedene Lebensmittel, so ergänzen sich die Eiweiße zum Vollwert.

Hochwertiges Eiweiß ist enthalten in

Getreide +  Hülsenfrüchte

Linsensuppe mit Brot, mit Nudeln oder mit Spätzle, Reis-Bohnen-Salat, Bohnen-Mais-Eintopf,
Süßlupinen-Dinkel-Bratlinge, Roggen-Süßlupinen-Brot, Nudeln mit Süßlupinen- „Bolognese"

 Kartoffeln + Ei

Kartoffeln mit Spiegelei, Kartoffelpuffer

 Getreide + Ei

Pfannkuchen, Getreideaufläufe, Brot mit Spiegel- oder Rührei

 Getreide + Milch

(-produkte)

Grießbrei, Käsebrot, Müsli mit Milch oder Joghurt, Nudeln mit Käsesauce

Kartoffeln + Milch

(-produkte)

 Pellkartoffeln mit Quark

Der Eiweiß-Mix solcher Gerichte ist häufig viel günstiger als der aus tierischen Lebensmitteln, da diese meist noch viele den Stoffwechsel belastende Substanzen wie Fett und Cholesterin mit sich bringen.

Süßlupine – die bessere Bohne

Soja ist in der vegetarischen Ernährung der Klassiker schlechthin. Dabei ist Soja nicht so unproblematisch, wie es auf den ersten Blick scheint:

 Soja  Süßlupine

 giftige Alkaloide

 müssen entfernt werden  

 frei von Alkaloiden

 muss für die Verdaulichkeit

 gekocht werden

 kann auch roh bedenkenlos verzehrt werden
 Produktion vorwiegend in
 Amerika und China
 heimischer Anbau
 ökologisch bedenklich  günstige Öko-Bilanz, zur natürlichen Bodenverbesserung geeignet
 meist gentechnisch verändert  frei von Gentechnik

Nährwerte und Zutaten

 

100 g Süßlupinen-Schrot enthalten

Energie

1231 kJ/295 kcal

 

Fett
-> davon ungesättigte Fettsäuren
-> davon gesättigte Fettsäuren

4,0 g
0,5 g
3,5 g

 

Kohlenhydrate
-> davon Zucker*

11,8 g
5,9 g

 

Ballaststoffe

37 g

 

Eiweiß

34,5 g

 

Salz**

0,03 g

 

*produkteigen, kein Zusatz

**kein Zusatz, aus natürlichem Natriumgehalt errechnet

 

 

 

% der
Referenzmenge

 

Calcium

140 mg

18 %

 

Kalium

1140 mg

57 %

 

Magnesium

190 mg

51 %

 

Eisen

3,2 mg

23 %

 

Zink

3,3 mg

33 %

 

 Zutaten: Süßlupinensamen1, geschrotet

1aus deutscher biologischer Landwirtschaft, DE-ÖKO-013

 

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